NOIES MUSIK
SZENE NRW
Zeitung für neue und experimentelle Musik

reise nach düsseldorf: version mit kühen und schafen

Düsseldorf liegt am Rhein und an der Mündung von Musik und Kunst. Zwischen schwergewichtigen Kunstinstitutionen und künstler:innenbetriebenen Freiräumen entstehen hier seit der Nachkriegszeit besonders bewegliche Musikpraktiken, die vom Autodidaktischen, vom Installativen, Visuellen und Bewegten genährt werden. Stefan Schneider kennt die Stadt schon seit über 60 Jahren. Aus einem Gespräch mit NOIES-Redakteurin Verena Hahn entstand ein unvollständiges Porträt des Musikers und Labelbetreibers und der Stadt.

Aus NOIES 01/26 August 2026

Stefan Schneider. Foto: Schiko

gespräch mit ored recordings: constructing contemporaneity

Das Label Ored Recordings, 2013 von Bulat Khalilov und Timur Kodzoko gegründet, dokumentiert und bewahrt traditionelle und posttraditionelle Musik des Nordkaukasus. Nach ausgiebigem Schaffen im Gründungsort Nalchik ließen beide ihre Heimat, das ehemalige Zirkassien¹, zurück, um in Düsseldorf ein neues Leben zu beginnen. Roberto Beseler Maxwell lud sie in die Neue Musik Zentrale in Essen auf ein Gespräch über ihre Flucht, das Leben in Deutschland und Zukunftsperspektiven ein.

Mai 2025

Screenshot of a live performance documentation video showing a concert by Tsukver Mamedova, Rubaba Kurbanova and Zulfiya Valieva. © Elizaveta Wdowina, ORED Recordings 2020

em guide a düsseldorf-based label exploring local sounds, music from other regions and histories of forgotten scenes

In this article Ored Recording's Bulat Khalilov interviews Stefan Schneider, a prominent figure in the contemporary Düsseldorf scene. Although this statement may sound clichéd, it accurately reflects the musician’s extensive experience.

Januar 2025

gedanken über musiksemiotik: parlour game

Was genau kommuniziert Musik - und wie? Der Künstler Harkeerat Mangat geht dieser Frage anhand eines besonderen Beispiels nach: einer Standardpräsentation von Dhrupad-Musik.

Aus NOIES 04/23 Juni 2024

Konzert von Chintan Upadhyay beim Bangalore International Centre, 2021