NOIES MUSIK
SZENE NRW
Zeitung für neue und experimentelle Musik

noies news 02/24 | märz & april

Die neue NOIES ist erschienen!

Aus NOIES 02/24 März 2024

Foto: Andre Santana

verliebt in wirrsinn

Künstler Friedrich Boell bezeichnet Kabel bisweilen in seinem Fantasieslang als »Kableurs«. Er findet, das klingt besser als »Kabel«. Und ohne Kableurs geht nichts, also weil natürlich selbst der allerbeste Wirelesser braucht unbedingt irgendwann mal 'ne Aufladung. Und dann: »Ah ja, Mist, leer. Hey, hast du zufällig ein Kableur dafür?«

Aus NOIES 05/23 Februar 2024

gebiete nebenan klangprotokolle

In ihren Klangprotokollen verhandelt Esther Rosiny-Wieland das Verhältnis von Klang und Literatur. Sie notiert darin täglich mehrere Minuten lang alle Geräusche und Klänge, die sie hört. Außerdem interpretiert sie die akustischen Ereignisse in einer dazugehörigen Zeichnung. Georges Perec dient als literarische und Pauline Oliveros as musikalische Referenz.

Aus NOIES 03/23 Februar 2024

frei für jane dunker

»FREI FÜR« ist die Mittelseite der NOIES - hier erteilen wir Musiker:innen und Künstler:innen eine Carte Blanche für grafische und typographische Arbeiten. Jane Dunker hat dafür eine fotografische Arbeit entwickelt, die mit der Faltung der Seite arbeitet.

Aus NOIES 01/23 April 2023

»o. T.« von Jane Dunker

frei für ascan delarber

»FREI FÜR« ist die Mittelseite der NOIES - hier erteilen wir Musiker:innen und Künstler:innen eine Carte Blanche für grafische und typographische Arbeiten. Ascan Delarber hat für die NOIES die fotografische Arbeit »Gemini« entwickelt.

Aus NOIES 04/22 März 2023

Ascan Delarber, »Gemini«

besuch bei ensemble ubu

Das multidisziplinäre Ensemble uBu präsentierte im September 2022 seine dreiteilige Konzertreihe »Mutants in Music«, die in Zusammenarbeit mit Naïma Mazic und Ui-Kyung Lee entstanden ist. Für die NOIES gibt uBu einen Einblick in seinen Probenprozess.

Aus NOIES 04/22 März 2023

Foto: Kuba Freter

gespräch mit makroscope

Nach Jahren des Lebens und Arbeitens in Zwischennutzungen entschied sich 2018 eine Gruppe von Künstler:innen, ein Haus inmitten der Innenstadt von Mülheim an der Ruhr zu kaufen: das Makroscope. Nach zweieinhalb Jahren Renovierung erstrahlt das Haus nun in neuem Glanz. Wir haben den einzigen festangestellten Mitarbeiter Felix Möser getroffen und ihn gefragt, was das Makroscope ausmacht. Ein Bericht von Hanna Fink.

Aus NOIES 04/22 März 2023

Ansicht auf das Ladenlokal des Makroscope
Foto: Moritz Ridder